Once upon a time there was a girl called Katy Perry

Halli Hallo!

 Zur Abwechslung bin ich auch mal wieder da, nach schweren zwei Wochen ohne eigenen Internetzugang! Aber jetzt ist der Umzug erstmal geschafft und ich habe mich schon an das neue Haus gewöhnt; mein Zimmer gefällt mir auch ganz gut. 🙂

Jedenfalls wollte ich gerne einen kleinen Bericht erstatten von Montagabend, als es mit Jackie (genau die, die auch das Meet and Greet mit The Wanted gewonnen hatte:D) zusammen auf das Katy Perry Konzert in die Alsterdorfer Sporthalle ging.

 Da schon um 18 Uhr Einlass sein sollte, mussten wir uns nach der Schule recht beeilen, um nicht zu spät loszukommen. Da die Sporthalle auch ganz gut versteckt war, kamen wir gegen 17 Uhr etwa dort an und stellten uns in eine der vier bereits gut gefüllten Reihen. Im Verlauf der nächsten Stunde kamen aber gut noch mal so viele hinzu. Kurz nach sechs dann der Einlass, entschieden wir uns spontan für einen Stopp an der erstaunlich leeren Garderobe und dann  gings schnell in den Konzertsaal. Leider sind wir nicht mehr in den ersten Block hineingekommen; dazu waren wir etwa 5 Minuten Garderobenstopp zu spät. Das kann man ja nie wissen! Vorne im zweiten Block war die Sicht allerdings auch noch akzeptabel ;-). Und was typisch Katy Perry schien: Die gesamte Konzerthalle war in Nebel gehüllt, der tatsächlich nach Zuckerwatte roch, habe ich mich nicht getäuscht. Dann ging das Warten los, bis nach eineinhalb Stunden die Vorband „New Young Pony Club“ die Bühne betrat. Hier könnt ihr euch ein Lied von denen anhören. Allerdings fand ich, dass ihre Songs überwiegend gleich klangen. Voller Hoffnung, dass dann endlich Katy kommen würde, betrat dann anschließend noch ein DJ für ein ganze dreiviertel Stunde die Bühne.

 Meine Uhr zeigte zehn nach neun an, als es dann endlich nochmal dunkel wurde und der große Vorhang ein Bühnenbild voller Fantasie, bunten Farben und überdimensionalen Süßigkeiten enthüllte. Auf großen Monitoren wurde ein kurzer Filmauschnitt eingespielt, in dem Katy eine Traumwelt betritt, um nach ihrer Katze zu suchen. Genau diese Traumwelt wurde versucht auf die Bühne zu projizieren, um den Alltag mal zu vergessen und Katy einen Abend lang durch ihren Traum zu begleiten. Es hatte auch einen leichten Touch von Charlie und die Schokoladenfabrik fand ich :D. Als die ersten Takte von „Teenage Dream“ erklungen, erschien sie dann zwischen einer Reihe bunten Lollies in einem rosarotem glitzernden Kleid. Die Stimmung war super und man sah, wie viel Detail in die ganze Bühnenchoreographie gesteckt wurde mit vielen Tänzern und an Seilen hängenden Akrobaten. Leider wurden Jackie und ich zur Mitte des Konzerts hin voneinander getrennt, da sich ca. 6 Jungen gleichzeitig nach vorne drängelten, damit einer von ihnen Katy sein Shirt überreichen konnte, nachdem sie fragte. Zwischenzeitlich war es also seehr eng.

Die Performance zu „Not like the movies“ gefiel mir besonders gut: Als Katy nämlich auf einer blumenrankengeschmückten Schaukel sang, wurde der Stehplatzraum mit großen rosafarbenden Seifenblasen gefüllt, die sich beim Platzen in feinen Staub auflösten. Irgendwie musste man da automatisch so schauen wie ein Kleinkind, dem eine Riesenkugel Erdbeereis überreicht wird. 😀

 Mir hatte auch sehr gut gefallen, dass sie Songs coverte wie „Only Girl“ von Rihanna oder „Whip my hair“ von Willow Smith  akustisch ansang. Bei ihrem Cover von „I wanna dance with somebody“ holte sie viele Leute aus dem ersten Block auf die Bühne, bei Hot and Cold zog sie sich während des Liedes ganze sieben Mal (!) um (durch den Trick des Übereinanderschichtens) und bei der Zugabe mit „California Gurls“ wurden übergroße Plastikbälle in die Menge geworfen.

Ich glaube aber zum Höhepunkt gehörte neben „California Gurls“ auch „Firework“, dass Katy an die Japaner widmete, indem sie sagte: „Now sing along to Firework, as loud as you can, so that we can be heard till Japan.“…

Die Show endete schließlich in einem Feuerwerk von glitzerndem Bonbon- und Herzchenkonfetti über uns. In einer davor eingespielten Filmseqenz wachte Katy von ihrem Traum wieder auf : „Everything was just a dream“, sagte sie. Meiner Meinung nach war ihr Traum, an dem wir alle teilhaben konnten, heute aber real in Anlehung an eine Reise durch eine märchenhafte und fantasievoll visualisierte Welt.  Ich fand Jackie wieder, konnte kaum mehr stehen und hätte mich über jeden Tropfen Wasser gefreut. Aber das war es natürlich Wert! ♥

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Eine Antwort zu Once upon a time there was a girl called Katy Perry

  1. wortgeschichten schreibt:

    Oh Gott, ich beneide dich noch immer. Ich wäre zu gerne auf das Konzert gegangen. Habe im Vorfeld im Radio schon ein paar Reviews gehört, die wirklich vielversprechend klangen, vor allem die geile Bühnenshow und Outfitwechsel. Ich msus sagen, dass ich noch nie auf einem Konzert war, wie dieses, wo sich ständig das Bühnenbild und Outfit wechselt. würde das gerne mal erleben.

    Toller Bericht.
    Ich bin froh, dass du wieder zurück bist und wir hoffentlich bald wieder Zeit finden zu schreiben. ♥ Ich grüße dich<3

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